Latexsklaven im Catsuit lieben die Unterwerfung
Generell bezeichnet man einen Mensch als Latexsklave, wenn er sich in Latex eingehüllt einer anderen Person unterwirft, sich zum Sklaven macht. Man muss aber hierbei bestimmte Definitionen kennen und vor Allem wissen, dass es sich um eine freiwillige Handlung der Unterwerfung handelt, denn Sklaverei ist verboten und entspricht keinem Grundgesetz in der heutigen Zeit. Der Latexsklave ist im Grunde genommen auch unterwürfiger Partner eines devoten Gegenüber, wobei der Latexsklave weiblich und auch männlich sein kann, Oftmals wird der Latexsklave bzw. Sklave im allgemeinen Sprachgebrauch der BDSM Szene auch als Bottom oder Sub bezeichnet. Auch wenn hier der Begriff BDSM genannt wird, muss die Beziehung zwischen dem Latexsklaven oder der Latexsklavin nicht auf dem Prinzip der schmerzhaften Lust beruhen, die wesentlicher Bestandteil des BDSM ist. Vielmehr geht es dem Latexsklaven um das Material an sich, dem Einschluss seines gesamten Körpers in dieses Material. Dabei kann es durchaus auch zur Verwandlung eines männlichen Latexsklaven zur weiblichen Gummipuppe kommen, wobei der Latexsklave entweder in eine andere Rolle schlüpft, oder seine Lust in Erniedrigung findet. Genannt werden soll hier auch das so genannte TPE, das Total Power Exchange, bedeutend als totaler Machtaustausch, bzw. Rollentausch, einem Konzept der Partnerschaft innerhalb der BDSM Szene.
Der Latexsklave im Latex Catsuit vorgeführt
Der Latexsklave möchte dominiert, als Eigentum des Herren bzw. der Herrin angesehen werden. Es gibt Latexsklaven, die sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag als Sklave gehalten werden wollen und entsprechend gibt es solche Partnerschaften bzw. Lebensgemeinschaften, die nicht zwangsläufig auf finanzieller Ebene ausgetragen werden, so wie es beim Besuch des Latexsklaven in einem Studio der Fall ist. Genannt wird eine solche Beziehung auch 24/7, wenn man also 24/7 im Bereich des Latexfetischismus und BDSM hört, handelt es sich um diese Paarung. Natürlich gibt es auch im Bereich der SM Studios Dominas, die sich speziell der Thematik des Latex verschrieben haben und sich einen Latexsklaven halten, der zwar nicht für seine Unterwerfung zahlt, dafür aber alle niederen Dienste innerhalb des Studios erledigt, natürlich eingehüllt in Latex wie einem Latex Catsuit und passender Latexmaske. Dem Latexsklaven wird es meist durch mehrere Schichten des Materials, wie auch durch restriktive Latexkorsagen erschwert, seiner Arbeit bzw. Diensten nachzukommen.
Ein Latexsklave benötigt auf jeden Fall einen Meister, einen dominanten und aktiven Part, dem sich der Latexsklave unterwerfen kann. Dabei ist es dem Sklaven meist extrem wichtig, sich voll und ganz dem Machtgefüge hinzugeben, was wiederum einvernehmlich geschieht. Der Latexsklave benötigt zur Auslebung seiner speziellen Fantasien und Vorlieben das Material, meist sind es Latex Catsuits kombiniert mit weiteren Utensilien. Ein Meister, oder die Herrin verfügen im Bereich des TPE meist auch über das Geld des Bottom.
Der Latexsklave ist meistens nur der Sklave für den Zeitraum der Session, allerdings gibt es auch Latexsklaven und Latexsklavinnen, die Ihrer Leidenschaft täglich nachgehen und das Material in ihr normales Leben integrieren. Vom Latexsklaven spricht man aber nur, wenn sich die entsprechende Person auch tatsächlich unterwirft. Eine Person, die Latex trägt ist somit nicht automatisch ein Latexsklave, egal wie bizarr sein Latexoutfit auch ist. Vor Allem Heavy Rubber spielt eine große Rolle im Bereich des Gummisklaven.